Ein Opel Astra-Kombi hat auf der Autobahn einen Motorschaden am Auto und so steht der Fahrer am Straßenrand und wartet darauf, dass ihn jemand abschleppt. Als dann nach einiger Zeit ein Porsche anhält und den Opel Astra-Kombi abschleppen will ist der Fahrer überglücklich. Er sagt noch zu dem Porschefahrer:' Aber bitte fahren sie nicht schneller als 100 km/h.' Darauf antwortet der Porschefahrer:'Geht klar, und wenn es ihnen doch zu schnell wird, dann können sie ja die Lichthupe betätigen.' Der Opel Astra-Kombi-Fahrer ist einverstanden und so verbinden sie die Autos mit einem Abschleppseil und der Opel Astra Kombi-Fahrer setzt sich in sein Auto. Es geht los und anfangs fährt der Porschefahrer auch die ihm genannten 100 km/h. Nach kurzer Zeit rast ein Lamborghini mit gestrecktem Mittelfinger, ein Ferrari mit gestreckten Mittelfinger und ein anderer Porschefahrer auch mit gestrecktem Mittelfinger an ihnen vorbei. Der abschleppende Porschefahrer ist genervt und drückt auf die Tube.
Mit 200 km/h rast er nun über die Autobahn. Nach kurzer Zeit rasen wieder ein Ferrari, ein Porsche und ein Bugatti, jeweils mit gestrecktem Mittelfinger an ihnen vorbei. Den Porschefahrer kann eine solche Blamage nicht ertragen und beschleunigt auf 310 km/h. Ein Polizist, der gerade mit seinem Kollegen Radarkontrolle durchführt meldet folgendes an die Zentrale: 'Jungs, ihr wisst nicht was mir gerade passiert ist!! Da heizt ein Ferrari, ein Porsche, ein Bugatti und noch ein Porsche mit 310 km/h durch unsere Blitzanlage. Aber jetzt das Beste: Hinter dem Porsche fuhr ein Opel Astra-Kombi auch mit 310 km/h, der mit Lichthupe um Spur bat !!!'
Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt ging, um ein Geburtstagsgeschenk für seine neue Freundin zu erwerben. Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, beschloß er - nach reiflicher Überlegung - ihr ein paar Handschuhe zu kaufen, ein romantisches, aber doch nicht zu persönliches Geschenk. In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging er zu Marks & Spencer und erstand ein paar weiße Handschuhe. Die Schwester kaufte ein Unterhöschen für sich. Beim Einpacken vertauschte die Verkäuferin aus Versehen die Sachen; so bekam die Schwester die Handschuhe eingepackt und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit dem Höschen, das er auf dem Rückweg zur Post brachte und mit einem kleinen Briefchen an seine Liebste verschickte: 'Mein Schatz, ich habe mich für dieses Geschenk entschieden, da ich festgestellt habe, daß Du keine trägst, wenn wir abends zusammen ausgehen. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für die langen mit den Knöpfen entschieden, aber Deine Schwester meinte, die kurzen wären besser. Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter aus. Ich weiß, daß das eine empfindliche Farbe ist, aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe, zeigte mir ihre, die sie nun schon seit drei Wochen trägt, und sie waren überhaupt nicht schmutzig. Ich bat sie, Deine für mich anzuprobieren und sie sah echt klasse darin aus. Ich wünschte, ich könnte sie Dir beim ersten Mal anziehen, aber ich denke, bis wir uns wiedersehen, werden sie mit einer Menge anderer Hände in Berührung gekommen sein. Wenn Du sie ausziehst, vergiß nicht, kurz hineinzublasen, bevor Du sie weglegst, da sie wahrscheinlich ein bißchen feucht vom Tragen sein werden. Denk immer daran, wie oft ich sie in Deinem kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich hoffe, Du wirst sie Freitagabend für mich tragen.
Zwei befreundete Ehepaare spielten an einem Abend zusammen Karten. Horst fiel zwischendurch eine Karte zu Boden. Als er sich danach bückte, bemerkte er, dass Dagmar, Antons Frau, die Beine weit gespreizt hatte und keine Unterwäsche trug! Horst ließ sich natürlich nichts anmerken. Später, als Horst in die Küche ging, um Getränke zu holen, folgte ihm Dagmar und fragte: 'Hast du vorhin unterm Tisch etwas gesehen, das dir gefallen hat?' Horst, überrascht von ihrer Offenheit, bejahte und sie sagte: 'Du kannst es haben. Es kostet allerdings 500 Euro'. Nachdem Horst seine finanzielle Situation geprüft und alle moralischen Bedenken abgelegt hatte, ging er auf den Deal ein. Dagmar erklärte ihm, dass ihr Ehemann Anton freitags immer etwas länger arbeiten würde und Horst um 14:00 Uhr bei ihr vorbeischauen sollte. Natürlich war Horst pünktlich, gab ihr 500 Euro und die beiden vögelten etwa eine Stunde lang. Um 15:30 Uhr war Horst wieder weg. Anton kam wie üblich um 18:00 Uhr nach Hause und fragte seine Frau: 'War Horst heute Nachmittag hier?' Dagmar war geschockt, aber antwortete ruhig: 'Ja, er war heute Nachmittag für ein paar Minuten hier.' Ihr Herz raste wie verrückt, als Anton nachfragte: 'Und hat er dir 500 Euro gegeben?' Dagmar dachte, das ist das Ende, setzte ein Pokerface auf und sagte: 'Ja, er hat mir 500 Euro gegeben.' Anton lächelte zufrieden und sagte: 'Gut. Horst kam nämlich heute morgen zu mir ins Büro, um sich 500 Euro bei mir zu leihen. Er versprach, dass er heute Nachmittag bei dir vorbeischauen würde, um das Geld zurückzuzahlen.'